
























Man unterscheidet bei der Herstellung des Teppichbodens für den Hausbau verschiedene Herstellungsverfahren.
Die Vorteile von Teppichböden sind:
* Ein Teppichboden ist pflegeleicht.
* Textile Fussbodenbeläge sind trittfest, vermindern die Ausrutschgefahr und wirken dämpfend bei Stürzen.
* Für Allergiker sind niederflorige Teppichböden aus synthetischen Fasern vorteilhafter als harte Fussbodenbeläge, da sie keinen Nährboden für Milben bieten.
* Sowohl Raumschall- , als auch Trittschalldämmung sind bei keinem anderen Fussbodenbelag so gut, wie beim Teppichboden.
* Ein Teppichboden auf einer Fussbodenheizung hat besondere Vorteile, denn die Fussbodenheizung kann im Frühjahr eher ab- und in Herbst später eingeschaltet werden, dadurch kann man deutlich Energiekosten einsparen.
* Der Teppichboden verbessert die Luft, denn er hält Staub- und Luftkeime bis zur nächsten Reinigung fest. Nach eingehenden Untersuchungen hat man festgestellt, daß die Luft bereits ab 40 cm über dem Teppichboden reiner ist, als bei Fussbodenbelägen aus hartem Material.
Die einzelnen Teppicharten, die beim Hausbau verwendet werden können, werden auf den nächsten Seiten beschrieben.
MÖCHTEN SIE EINEN NEUEN TEPPICH BODEN...?
Als Teppichboden bezeichnet man beim Hausbau einen textilen Bodenbelag, den man früher auch Auslegeware nannte. Der Teppichboden vermittelt eine angenehme und wohlige Atmosphäre und bedeckt den Fußboden eines Raumes komplett.
Die Behaglichkeit des Teppichbodens ändert sich mit der Dicke des Materials, je dicker das Material für den Teppichboden, desto behaglicher die Atmosphäre. Teppiche sind textile Fußbodenbeläge, die meist in Rollen oder Ballen transportiert werden
Der Teppichboden ist ein wichtiges Designinstrument der modernen Innenarchitektur beim Hausbau. Das umfangreiche Angebot an Teppichböden reicht von guten Gebrauchsteppichböden bis zu luxuriösen, komfortablen Qualitäten für den Fußboden im Wohn- und Schlafbereich



